Ernährung

Nahrungsmittelverbrauch im Wandel

Die Ernährungsgewohnheiten der Bundesbürger haben sich in den zurückliegenden zehn Jahren in einigen Bereichen stark gewandelt: So haben traditionelle Fleischarten – vor allem Rind- und Kalbfleisch – deutlich an Beliebtheit eingebüßt, während Geflügel erheblich zulegen konnte. Gemüse, Nudeln und Reis kommen in Deutschland inzwischen häufiger auf die Speisekarte. 

Rapsöl und Cholesterin

Immer häufiger findet sich auf exklusiven Ölsorten der unsinnige Hinweis: „cholesterinfrei". Auch der Newcomer Rapsöl ist davon nicht ausgenommen. 

Wie gut ist unser Wasser?

Wasser ist lebensnotwendig. Der Mensch benötigt Wasser als Baustoff, Lösungs-, Transport- und Kühlmittel. Täglich verliert er etwa 2,5 Liter Flüssigkeit über Schweiß, Atemluft und Harn. Da Wassermangel rasch zu schwerwiegenden Schäden führt, müssen die täglichen Verluste ersetzt werden.

Junge Veganer und Veganerinnen sind unzureichend ernährt 

Diese Studie ist ein weiterer Hinweis dafür, dass eine gesunde Kost am ehesten über eine breit angelegte Mischung tierischer und pflanzlicher Lebensmittel zu erreichen ist.

 
Gesunde Ernährung mit wenig Kalorien garantiert

Kulturspeisepilze haben immer Saison. Wenn Nährboden und Klima stimmen, können bestimmte Sorten in großen Kulturen für den Markt gezüchtet werden. Am beliebtesten ist mit Abstand der Champignon, aber auch Austernpilz und der exotisch anmutende Shiitake kommen immer häufiger auf den Teller.

Das große Kartoffel-Spezial

Man kennt runde und ovale, hell- oder dunkelschalige , die einen werden im Juni geerntet, die anderen im Oktober, die einen zerfallen beim kochen oder Braten, wieder andere bleiben fest und gelb . . . Deutsche Landwirte bauen Kartoffeln in dieser großen Auswahl an, so dass Kartoffelfans landauf, landab die richtige Sorte finden für jede Verwendung, für jeden Geschmack und zu jeder Jahreszeit. Die Kartoffel scheint also eine Frucht mit sehr vielen Geheimnissen zu sein. 
Lesen Sie weiter, es wird interessant.

Brot und Fitness

Viele verschiedene Lebensmittel zu einer gesunden Mischkost zu kombinieren, heißt die ebenso unspektakuläre wie ernährungswissenschaftlich einleuchtende Devise für Freizeitsportler und Fitness-Bewusste. Getreide, Mehl und Brot als Kohlenhydratquelle Nr. 1 spielen darin für Ausdauersportarten eine besonders wichtige, zentrale Rolle. 

Ernährung - was uns wirklich gut tut

Ohne die wichtigsten Nährstoffe wie Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Wasser würde der menschliche Körper schnell schlapp machen. Aber aufgepasst: Ein einzelner Wirkstoff ist niemals genug – nur die richtige Mischung macht´s!

Erdbeeren haben es in sich

Jedes Jahr werden über 9 Milliarden Erdbeeren gegessen. Fast 50 Prozent des Angebotes kommt dabei aus heimischem Anbau. Infos zum Vitamingehalt und der Historie

Gemüse schützt vor Koronarer Herzkrankheit

Wer täglich mindestens zwei bis drei Portionen Gemüse isst, reduziert sein Risiko für Koronare Herzkrankheit (KHK) bzw. für atherosklerotische Gefäßverschlüsse und Herzinfarkt um 23 Prozent.

Ernährung für Kids

So bleiben Kids topfit, Damit die kleinen Energiebündel nicht schlapp machen, muss der Tank deshalb regelmäßig gefüllt werden – mit Energie und lebenswichtigen Nährstoffen. (Januar 2002)

 

10 Ernährungstipps

Auf Dauer gesund und fit, wer wünscht sich das nicht? Aber wie soll man sich bei den vielen Empfehlungen in diversen Zeitschriften, Büchern, Funk und Fernsehen noch zurecht finden? Die 10 Tipps der DGE helfen, wissenschaftliche Empfehlungen im Alltag umzusetzen.( Dezember 2001)

Einfluss der Ernährung auf die Krebsentstehung

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass die Ernährungsweise und bestimmte Nahrungsbestandteile fördernden Einfluss auf die Entstehung einiger Krebserkrankungen haben können. (Deutsche Krebshilfe, 4/2000)

Empfehlenswerte bedarfsgerechte Lebensmittel

Die Deutsche Krebshilfe teilt die Nahrungsmittel in drei verschiedene Stufen ein. (4/2000)

Milch und Milchprodukte sollten jeden Tag auf den Tisch kommen

Milchprodukte im Vergleich (Deutsche Krebshilfe 4/2000)

Abhängigkeit der Krebsentstehung vom Gemüseverzehr

Die Verringerung des Magen- und Lungenkrebs vom Gemüseverzehr (5amTag, 6/2001)