Nahrungsmittelverbrauch im Wandel

 

 

Die Ernährungsgewohnheiten der Bundesbürger haben sich in den zurückliegenden zehn Jahren in einigen Bereichen stark gewandelt: So haben traditionelle Fleischarten – vor allem Rind- und Kalbfleisch – deutlich an Beliebtheit eingebüßt, während Geflügel erheblich zulegen konnte. Gemüse, Nudeln und Reis kommen in Deutschland inzwischen häufiger auf die Speisekarte. Bei den Kartoffeln beschränken sich die Einbußen auf Frischware, während der Verbrauch von Verarbeitungsprodukten aus Kartoffeln kontinuierlich zunimmt. Auch Brot und Brötchen, Milchfrischprodukte, Käse und Speiseöl haben in der Gunst der Verbraucher hinzugewonnen. Milch, Butter und Margarine hingegen werden nicht mehr so häufig verwendet wie früher.

Quelle: www.zmp.de