Frische Kulturpilze das ganze Jahr im Angebot
 

Gesunde Ernährung mit wenig Kalorien garantiert

Kulturspeisepilze haben immer Saison. Wenn Nährboden und Klima stimmen, können bestimmte Sorten in großen Kulturen für den Markt gezüchtet werden. Am beliebtesten ist mit Abstand der Champignon, aber auch Austernpilz und der exotisch anmutende Shiitake kommen immer häufiger auf den Teller.

Speisepilze bestechen durch ihren Geschmack, ihr Aroma und ihre Vielfalt. Ihr ernährungsphysiologischer Steckbrief garantiert eine gesunde Ernährung: viel Eiweiß, Mineralstoffe und Vitamine, aber wenig Kalorien.

 

Austernpilz
Der elfenbeinfarbene Pilz hat einen großen, muschelförmigen, leicht nach unten gebogenen Hut, der zwischen vier und zehn, manchmal sogar 20 Zentimeter misst. Ursprünglich ein Waldpilz wächst der Austerpilz dachschindel- oder büschelartig auf kleingehäckseltem, mit Wasser versetztem Stroh. Sein Geschmack ist voll und kräftig. Zu seinen herausragenden Nährstoffen zählen die Vitamine B1, B 2 und Niacin, sowie die Mineralstoffe Kalium, Phosphor und Eisen. Austernpilze enthalten in ihrem Eiweiß viel wertvolle Aminosäuren.

Champignon
In Frankreich wurden Champignons erstmals kommerziell kultiviert – daher auch sein Name. Es gibt weiße, hellbraune und sogar sattbraune Champignons mit sehr unterschiedlicher Kopfgröße. Die dunkleren Sorten haben den intensiveren Geschmack. Champignons sind von Kopf bis Fuß gesund: reich an Eiweiß, B-Vitaminen und Mineralstoffen (vor allem Kalium), dabei ausgesprochen kalorienarm. In einer 100 g-Portion stecken nur 15 Kilokalorien.


Shiitake
Heimat des Shiitake ist Japan. Er hat einen kurzen Stiel, einen hell- bis dunkelbraun gefärbten geschuppten Hut und eng aneinander liegende Lamellen. Das Fleisch ist fest und saftig. Auch in der deutschen Küche wird er zunehmend wegen seines intensiv aromatischen Wohlgeschmacks geschätzt. Der Shiitake bietet wichtige Vitamine (B1,B2, Niacin) und Mineralstoffe (Kalium, Phosphor, Eisen). Deshalb werden ihm besondere Heilwirkungen zugesprochen. So soll er helfen, die Abwehrkräfte des Körpers zu stärken und den Cholesterinspiegel zu senken.

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Quelle: www.cma.de